Lilypie Kids Birthday tickers
Lilypie Kids Birthday tickers Notes:

Freitag, 25. Mai 2007

Schlaf Kindlein, schlaf ...

Seit neustem scheint JP beim Schlafen wieder Gefallen an der Bauchlage gefunden zu haben. Habe ihn schon zweimal schlafend so aufgefunden, obwohl er sonst immer in Rückenlage schlummert (außer ganz am Anfang im Krankenhaus). Anfangs konnte man dabei so schön mit ihm kuscheln und er ist dann bäuchlings auf Papa oder Mama eingeschlafen, aber irgendwann mochte er das gar nicht mehr.

Seit einigen Wochen mag er auch nicht mehr in seinem Stubenwagen schlafen. Macht einen Riesenaufstand, wenn er dort zum Schlafen hineingelegt wird und auch das nächtliche Rübertragen aus Mamas und Papas Bett in sein Zimmer klappt nicht immer. Bei Mama und Papa schläft es sich halt doch am Besten!! Wozu haben wir auch sonst dieses riesige Bett, wenn dort nicht auch Platz für den Babymann wäre!? Da Mama immer und überall schlafen kann, stört sie es auch nicht, wenn Pepe ab und zu ein bisschen turnt und redet im Bett, aber der Papa hat dabei leichte Einschlaf- bzw. Durchschlafprobleme. Wird Zeit, dass wir das Kinderbett holen, vielleicht schläft es sich dort besser als im Stubenwagen, der so langsam einfach zu klein wird, um die Arme nach links und rechts auszustrecken.

So wie der Kinderwagen. Lange kann JP da nicht mehr drin geschoben werden. Wird also Zeit, dass Pepe das Sitzen lernt, spätestens bis seine Cousine voraussichtlich im September auf die Welt kommt.

Stufe 2: Getreide-Milch-Brei

Stufe zwei der Beikosteinführung wurde seit gut einer Woche gefüttert und was soll ich sagen, der Brei ist voll der Renner. Viel besser noch als das Gemüsegemansche. Den Brei haut er weg wie nichts, was auch an der Zugabe von ein paar Löffelchen Apfelmus liegen kann. Bis jetzt hat der Babymann ernährungsmäßig alles gut vertragen, hoffe, dass das so bleibt. Ausprobiert haben wir bis heute (in chronologischer Reihenfolge), selbstgekocht sowie aus Gläschen: Kartoffel, Zucchini, Fenchel, Pastinake, Karotte, Rindfleisch, Pute/Huhn und seit neuestem Blumenkohl. Da hatte ich etwas Angst, dass ich die acht Gläschen, die die Früchte meiner Arbeit am Herd darstellten, in die Tonne wandern würden, da der Bioblumenkohl zugegebenermaßen einer der bitteren Sorte war (das sieht man so einem Kohl ja vorher nicht an), aber selbst der bittere Blumenkohl-Kartoffelbrei wurde ohne Murren verschlungen (vielleicht ein Vorteil der Prägung durch HA-Milchnahrung, die für unsereins eigentlich ungenießbar ist).

Samstag, 12. Mai 2007

Gymnastik

Zweimal (von 10 Terminen) waren wir jetzt schon bei der Krankengymnastik. JP muss sich in einigen motorischen Feinheiten noch etwas verbessern. Leider macht ihm die KG keinen Spaß. Vielmehr brüllt er die ganzen 30 Minuten wie am Spieß, was es uns nicht gerade leichter macht. Die Therapeutin ist jedoch der Meinung, dass er gute Fortschritte macht und seinen Rückstand relativ schnell wieder aufgeholt haben wird. Na, wollen wir es mal hoffen. Es dauert nämlich leider nach jeder Sitzung nochmal 30 Minuten, bis er aufhört, bitterlich zu schluchzen und auch das erste Lächeln lässt auf sich warten.

Donnerstag, 10. Mai 2007

Besuch aus der Ferne

Am Samstag kamen Papas Gastschwester Gennelle mit ihrem Ehemann Dylan aus Australien. Naja, eigentlich hatten sie sich bereits eine Weile in Europa herumgetrieben (in ihrem 81er VW-Bus mit holländischem Kennzeichen).
Papa hat sich unheimlich gefreut, nach 9 Jahren endlich mal wieder mit Gennelle zusammenzutreffen (und sogar fast 18 Jahre, nach seinem Austauschjahr in Kalifornien).
Gennelle und Josh haben sich gleich ganz doll ineinander verliebt und eine Menge Spaß miteinander gehabt. Schade, dass dieser tolle Babysitter nicht näher dran wohnt, dann könnte man die Oma ab und an mal gut entlasten.
Am Montag kamen dann auch Pam und Dick aus Kalifornien, so dass die Bailey-Family bis auf Brad, der Haus, Hund, Katze hüten und leider auch arbeiten musste, mal wieder vereint war. Es waren zwar nur knapp zwei Tage, bevor sie am Mittwoch alle nach Griechenland flogen, aber sie kommen ja in zwei Wochen nochmal für ein paar Tage zurück.
Pünktlich am Montag war dann auch das wochenlang schöne Wetter vorbei, so dass die geplante Grillsause ins Wasser fiel, aber das "Ersatzessen" war einfach klasse.
Joshi war begeistert und sehr interessiert, das viele Englisch verschlug ihm, der ja inzwischen gerne viel erzählt, allerdings die Sprache.
Außerdem hat die ganze Hektik es ihm nicht leicht gemacht, zur Ruhe zu kommen, so dass das Schlafen gehen nicht ganz so reibungslos funktionierte.
Papa hatte (obwohl eigentlich zur Zeit arbeitslos) eine Menge zu tun und kam kaum zum Schlafen. Eigentlich ein Wunder, dass seine Bewerbungsgespräche dafür gar nicht so schlecht verliefen. Abwarten, welche Ergebnisse dabei rauskommen.
Wir freuen uns schon trotz etwas Hektik und Regen sehr auf die Rückkehr der weit gereisten. Besonders Joshua Pepe dürfte Gennelles Wiederkehr entgegenfiebern und sich auf weitere Kuscheleinheiten freuen (Dylan fürchtet, dass Gennelles Mutterinstinkt nun geweckt ist und sieht das Ende des freien Lebens nahen)

Dienstag, 8. Mai 2007

Bronchitis

Tja, leider haben Papa und Pepe sich beide einen Schnupfen geholt. Das gab etwas wenig Schlaf am Wochenende, weil man ja mit Schnuller einschlafen möchte, aber durch die Nase keine Luft bekommt und dann aufwacht und weinen muss.
Als es am Montag immer noch nicht besser war, ist Papa mit dem Knirps zum Arzt und siehe da: es hat sich eine kleine Bronchitis etabliert und Joshi muss Atropin inhalieren.
Dazu gibt es ein Spray und eine futuristische Gesichtsmaske Marke AeroChamber (übrigens die Version für Kleinkinder. Aus der Säuglingsmaske sind wir offensichtlich schon rausgewachsen)
Dreimal am Tag muss damit 30 Sekunden lang inhaliert werden und alle Befürchtungen, dass das ein Riesenproblem werden könnte zerstreuten sich schnell, als der Kleine gleich selber mit der Aero-Röhre spielen wollte. So konnten wir das ganze als Taucher-Astronauten-Spiel tarnen und es ging meist ganz gut.
Geholfen hat es auch. Die Nase war noch eine ganze Weile am Laufen aber der Atem rasselte nicht mehr und der Kleine war guter Dinge; fröhlich und zufrieden wie eigentlich ja immer.
Heute sind wir dann zur Untersuchung und es muss nicht weiter inhaliert werden. Allerdings sollen wir das Gerät und das Spray behalten, da es nicht unwahrscheinlich ist, dass er auf weitere Infekte wieder mit verengten Bronchen reagieren wird :-(