Mittwoch, 13. Juni 2007
Tätärätä
Dienstag, 12. Juni 2007
Erste Krabbelversuche
Freitag, 25. Mai 2007
Schlaf Kindlein, schlaf ...
Seit neustem scheint JP beim Schlafen wieder Gefallen an der Bauchlage gefunden zu haben. Habe ihn schon zweimal schlafend so aufgefunden, obwohl er sonst immer in Rückenlage schlummert (außer ganz am Anfang im Krankenhaus). Anfangs konnte man dabei so schön mit ihm kuscheln und er ist dann bäuchlings auf Papa oder Mama eingeschlafen, aber irgendwann mochte er das gar nicht mehr.
Stufe 2: Getreide-Milch-Brei
Samstag, 12. Mai 2007
Gymnastik
Donnerstag, 10. Mai 2007
Besuch aus der Ferne
Papa hat sich unheimlich gefreut, nach 9 Jahren endlich mal wieder mit Gennelle zusammenzutreffen (und sogar fast 18 Jahre, nach seinem Austauschjahr in Kalifornien).
Gennelle und Josh haben sich gleich ganz doll ineinander verliebt und eine Menge Spaß miteinander gehabt.
Am Montag kamen dann auch Pam und Dick aus Kalifornien, so dass die Bailey-Family bis auf Brad, der Haus, Hund, Katze hüten und leider auch arbeiten musste, mal wieder vereint war. Es waren zwar nur knapp zwei Tage, bevor sie am Mittwoch alle nach Griechenland flogen, aber sie kommen ja in zwei Wochen nochmal für ein paar Tage zurück.
Pünktlich am Montag war dann auch das wochenlang schöne Wetter vorbei, so dass die geplante Grillsause ins Wasser fiel, aber das "Ersatzessen" war einfach klasse.
Joshi war begeistert und sehr interessiert, das viele Englisch verschlug ihm, der ja inzwischen gerne viel erzählt, allerdings die Sprache.
Außerdem hat die ganze Hektik es ihm nicht leicht gemacht, zur Ruhe zu kommen, so dass das Schlafen gehen nicht ganz so reibungslos funktionierte.
Papa hatte (obwohl eigentlich zur Zeit arbeitslos) eine Menge zu tun und kam kaum zum Schlafen. Eigentlich ein Wunder, dass seine Bewerbungsgespräche dafür gar nicht so schlecht verliefen. Abwarten, welche Ergebnisse dabei rauskommen.
Wir freuen uns schon trotz etwas Hektik und Regen sehr auf die Rückkehr der weit gereisten. Besonders Joshua Pepe dürfte Gennelles Wiederkehr entgegenfiebern und sich auf weitere Kuscheleinheiten freuen (Dylan fürchtet, dass Gennelles Mutterinstinkt nun geweckt ist und sieht das Ende des freien Lebens nahen)
Dienstag, 8. Mai 2007
Bronchitis
Als es am Montag immer noch nicht besser war, ist Papa mit dem Knirps zum Arzt und siehe da: es hat sich eine kleine Bronchitis etabliert und Joshi muss Atropin inhalieren.
Dazu gibt es ein Spray und eine futuristische Gesichtsmaske Marke AeroChamber (übrigens die Version für Kleinkinder. Aus der Säuglingsmaske sind wir offensichtlich schon rausgewachsen)
Dreimal am Tag muss damit 30 Sekunden lang inhaliert werden und alle Befürchtungen, dass das ein Riesenproblem werden könnte zerstreuten sich schnell, als der Kleine gleich selber mit der Aero-Röhre spielen wollte. So konnten wir das ganze als Taucher-Astronauten-Spiel tarnen und es ging meist ganz gut.
Geholfen hat es auch. Die Nase war noch eine ganze Weile am Laufen aber der Atem rasselte nicht mehr und der Kleine war guter Dinge; fröhlich und zufrieden wie eigentlich ja immer.
Heute sind wir dann zur Untersuchung und es muss nicht weiter inhaliert werden. Allerdings sollen wir das Gerät und das Spray behalten, da es nicht unwahrscheinlich ist, dass er auf weitere Infekte wieder mit verengten Bronchen reagieren wird :-(
Freitag, 20. April 2007
Geplapper und Gebrabbel
Sonntag, 15. April 2007
Erste Worte
Heute morgen kam noch ein "Mammam" dazu. Hat Mama aber auch nicht gehört. Oma (die endlich aus dem Urlaub zurück ist) meinte zwar, das "Papa" klänge eher nach "Wauwau", aber da war Pepe auch schon etwas müde von 5 Stunden Brunchen bei Petras Geburtstag.
Auf jeden Fall hat er seinen Wortschatz ordentlich erweitert. Sein ehemaliges Lieblings"wort" "Yeng" haben wir lange nicht mehr zu hören bekommen.
Morgen muss Mama wieder zur Arbeit, was nach so langer Pause sicherlich eine große Umstellung für sie wird und natürlich ebenso für den Rest der Familie.
Wir sind gespannt, wie wir das meistern werden.
Dienstag, 10. April 2007
Grippe überstanden, erste Versuche mit fester Nahrung
Wie schon Weihnachten hat es zuerst Papa erwischt, dann Mama und zum Schluss Joshua Pepe. Fieber, Müdigkeit, Husten und Schnupfen, jeweils etwa eine Woche. Leider waren auch Oma und Opa unterwegs, so dass wir es alleine schaffen mussten.
Mama und Papa hatten große Sorge, dass der kleine Mann nicht wieder so wird wie vorher. So unruhigen Schlaf und viel Weinen kannten sie ja bisher von ihrem Sohn gar nicht.
Seit einigen Tagen lassen wir Pepe auch mal etwas festere Nahrung probieren. Ein bisschen gemantschte Kartoffel machte den Anfang.
Auch pürierte Zucchini steht seit ein paar Tagen auf dem Speiseplan. Die Reaktion ist bisher noch nicht sehr begeistert, aber er scheint langsam Spaß dran zu finden.
Samstag, 10. März 2007
Geschafft
Sonntag, 28. Januar 2007
Mamas erster Geburtstag als Mama
Sein Neffe Ruben war auch da und hat sich mal wieder vorbindlich um den Kleinen gekümmert. Er scheint Pepe nämlich ganz besonders zu mögen.
Und JP hat der Mama an diesem Tag ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Eine zweifarbige Wurstschlange live auf dem Wickeltisch (leider auch kein Foto ;-)
Am nächsten Tag wurde dann das Geldgeschenk meiner Eltern gleich beim Kegeln und Feiern mit Freunden auf den Kopf gehauen, dafür gab es dann aber auch eine wunderbare Babytrage als Geschenk.
Montag, 1. Januar 2007
Montag, 25. Dezember 2006
Joshis erstes Weihnachtsfest
... war leider so gar nicht wie die Mama sich das vorgestellt hatte. Eigentlich hatte ich mich auf gemütliche besinnliche Weihnachtstage gefreut, aber leider kam diese doofe Erkältung dazu. Papa ging es am Heiligen Abend gar nicht gut und hatte daher gar keine Lust zu den Körben zu fahren, obwohl es da ein leckeres Essen gab und drei Kinder (Ruben, Elon und Jakob), die alle noch an den Weihnachtsmann glauben. Mama zur Liebe ist er aber dann mit Joshi nachgekommen, nachdem wir erst bei seinen Eltern waren. Am 2. Weihnachtstag lag dann Mama mit der Erkältung flach und wie sollte es anders sein, wurde auch der Kleine von dem Virus heimgesucht (gar nicht schön!). Was lernen wir daraus (was wir nicht längst auch durch die Erfahrung mit der Frühgeburt hätten wissen müssen): Sich einfach nicht ausmalen, wie etwas werden könnte, sondern am Besten alles ohne große Erwartungen auf sich zukommen lassen! Das nächste Weihnachten kommt bestimmt ...
Montag, 25. September 2006
Unser Baby darf nach Hause!
Montag, 18. September 2006
Sonntag, 17. September 2006
Gute Freunde
Zum 96-Gucken fand man kaum die Muße, wie diese Bilder eindrucksvoll beweisen.
Naja, nach einigem Geschleppe und kleinen Erfrischungspausen standen am Ende ein neues Schlafzimmer und ein Kinderzimmer
Als sich dann ein Großteil der Arbeiter verdientermaßen eine Pause gönnte, werkelten Uwe und Jörg noch
Alle waren am Ende ziemlich schlapp, aber auch zufrieden mit der grandiosen Leistung.
Den Pool hat Papa dann ein anderes Mal abgebastelt und einen netten Untermieter entdeckt,
der nun aber leider ausziehen musste.
Montag, 11. September 2006
2. Tag
Nachdem Mama und Papa kaum geschlafen haben, sondern sich lieber die ganze Nacht das Babyfoto angeschaut, kam Papa mit schmerzendem Bein heute in die Klinik und humpelte zu Mamas Bett. Als Erstes wurde Joshua Pepe beim Standesamt angemeldet. Hier musste Papa die Standesbeamtin korrigieren, die glaubte (und schriftlich hatte), dass Pepe ein Mädchen sei. Sie ließ sich dann aber von Papa überzeugen, der sich auf einmal nicht mehr ganz sicher ob des Geschlechts des Nachwuchses war.
Nachdem Joshua Pepe aber anschließend aufgesucht und von drei Schwestern umsorgt und gewickelt wurde, konnte man ganz genau sehen, dass Papa Recht gehabt hatte.
Mama durfte Pepe auf den Arm nehmen und ihm ein Fläschchen geben. Er hatte bereits keinen Beatmungsschlauch mehr und nuckelte fleißig. Leider spuckte er anschließend alles wieder aus und musste gewaschen und erneut umgezogen werden, was ihm gar nicht gefiel, so dass er dies mit lautem Protest kundtat.
Papa fährt gleich nochmal in die Klinik, wo Mama gerade unter die Dusche geht (worauf sie sich seit heute morgen freut). Joshi soll noch heute die Intensivstation verlassen dürfen und auf eine normale Kinderstation verlegt werden.
Welche Freude!
Und hier die Fotos von Joshua Pepes zweitem Tag auf dieser Welt.
Sonntag, 10. September 2006
Joshua Pepe ist da
Nur 12 Stunden nach Mamas letztem Beitrag hatte Pepe keine Lust mehr und musste knapp sieben Wochen vor Termin per Kaiserschnitt zur Welt gebracht werden.
Papa befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Autobahn Richtung Hannover und hoffte noch, rechtzeitig zur Geburt anzukommen.
Aber von vorn:
Papa hatte am Samstag in Slupca Opa Franks 60. Geburtstag gefeiert. Kurz vor dem sonntäglichen Frühstück rief Mama an und verkündete, dass die Fruchtblase geplatzt ist und sie nun in die Klinik fährt.
Papa setzte sich zu Tante Biggi ins Auto und startete gen Hannover. Zwischendurch rief Mama an und berichtete, dass es eventuell noch etwas dauern könnte, vielleicht sogar ein oder zwei Tage.
Dem war leider nicht so. Gegen Mittag wurde Mama narkotisiert und Pepe zur Welt gebracht und gleich in die Kinderstation verlegt. Als Mama aufwachte, war er schon weg
Glücklicherweise waren Tante Elke und Oma Gisela da und auch Suse, Sandra, Sanne und Jörg, die alles taten um Mama abzulenken, bis Papa endlich um 16 Uhr ankam.
Mama fühlte sich stark genug, aufzustehen und in einen Rollstuhl zu setzen und so konnten die frisch gebackenen Eltern zusammen mit Tante und Oma den Weg zur Säuglingsintensivstation antreten.
Dort angekommen freuten sich Mama und Papa, dass Pepe gar nicht in einem Inkubator liegen musste, sondern mit hübscher Mütze ganz normal unter einer Decke lag. Selbstverständlich war er das hübscheste Baby aller Zeiten.
Er bekam etwas Druckluft durch die Nase um seinen Lungen beim aufblähen zu helfen, ein bisschen Glukose intravenös, um zu Kräften zu kommen und per Magensonde leckere Frühchen-Nahrung mit viel Kalzium und Phosphat.
Die Schwester sagte, dass sie sehr zufrieden mit ihm seinen und er später auch versuchen sollte, mal etwas zu nuckeln, wenn er kräftig genug ist.
Ein Arzt kam und bestätigte dies und berichtete, dass Pepe ganze 2170 Gramm wog und nicht etwa 1600, wie der Sonographeur fälschlich berechnet hatte. Da fiel Mama noch ein Stein vom Herzen.
Wir machten ein paar Fotos und brachten dann die erschöpfte Mama wieder ins Bett. Froh, dass es dem Kleinen gut geht, ist es doch schrecklich, dass er so viel allein sein muss und wir hoffen, ihm bald die nötige Wärme und Streicheleinheiten geben zu können.
Und hier die Fotos von Joshua Pepes erstem Tag auf dieser Welt.
Samstag, 9. September 2006
Heute beginnt Pepes 34. SSW
Nachdem Papa und Mama sich nun schon lange nicht mehr hier gemeldet haben, gibt es mittlerweile soviel zu erzählen, dass ich gar nicht weiß, womit ich anfangen soll. Die letzte Untersuchung war am 05.09.2006. Mama hat die 96 kg erreicht und sage und schreibe damit bereits 22 kg zugenommen. Beängstigend, wenn man bedenkt, dass jetzt noch ca. 7 Wochen vor einem liegen. Um so schlimmer, dass der kleine Joshua Pepe von den vielen Kilos Gewichtszunahme wohl nicht genug abbekommen hat. Mit ca. 1.700 g ist er wohl entsprechend seines Entwicklungsstadiums zu klein. Außerdem ist Mamas Durchblutung wohl nicht so wie es sein sollte (”leicht erhöhter Widerstand”) und der Gebärmutterhals ist verkürzt (2,5 cm statt 4 cm) und es ist alles schon ziemlich weich. Alles Anzeichen, die Mamas Arzt einen sorgenvollen Gesichtsausdruck verliehen, so dass er sie schließlich bis zum 17.09.2006 arbeitsunfähig geschrieben hat (Mutterschutz hätte am 15.09.2009 begonnen). Ich soll mich schonen und viel liegen und muss nächste Woche zur Kontrolluntersuchung. Für den Fall der Fälle hinterließ uns der Arzt dann auch noch seine Handynummer, die wir rund um die Uhr anrufen dürften.
Habe es nicht bis zur nächsten Untersuchung ausgehalten. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mir solche Sorgen gemacht, zumal ich wusste, dass ich am Wochenende alleine mit Pepe sein würde (Papa musste zur 60-Jahr-Feier nach Polen zu seinem eigenen Papa), dass ich schließlich Freitagmittag noch einmal in die Arztpraxis gefahren bin. Hatte extra nicht angerufen, da ich von der Sprechstundenhilfe nicht abgewiesen werden wollte. Die hat natürlich auch gleich ein wenig gemosert (hatte Angst um ihren Feierabend), warum ich denn vorher nicht angerufen hätte. Es war 12:30 Uhr und ich wusste, dass die Praxis eigentlich um 13 Uhr schließt. Herr Carsten Buckermann war dagegen sehr nett, hat alles noch einmal kontrolliert und Entwarnung gegeben. Erleichterung für Papa und Mama, die sich schon hat alleine in die Klinik fahren sehen.
Ach ja, Pepe wird nach Auskunft des Arztes jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 100:0 ein Junge.

