Donnerstag, 21. Juni 2007
Sein erstes Wort
Donnerstag, 14. Juni 2007
Juhu!
Da hat Papa auch noch was hinzuzufügen: Der Baby-Doc meint, dass Pepe große Fortschritte bei der Gymnastik gemacht hat und dass die verschriebenen 10 Sitzungen wohl ausreichen sollten. Außerdem hat er zwar einen Schnupfen, aber die Bronchen sind diesmal frei, also kein Inhalieren.
Mittwoch, 13. Juni 2007
Tätärätä
Dienstag, 12. Juni 2007
Erste Krabbelversuche
Freitag, 25. Mai 2007
Schlaf Kindlein, schlaf ...
Seit neustem scheint JP beim Schlafen wieder Gefallen an der Bauchlage gefunden zu haben. Habe ihn schon zweimal schlafend so aufgefunden, obwohl er sonst immer in Rückenlage schlummert (außer ganz am Anfang im Krankenhaus). Anfangs konnte man dabei so schön mit ihm kuscheln und er ist dann bäuchlings auf Papa oder Mama eingeschlafen, aber irgendwann mochte er das gar nicht mehr.
Stufe 2: Getreide-Milch-Brei
Samstag, 12. Mai 2007
Gymnastik
Donnerstag, 10. Mai 2007
Besuch aus der Ferne
Papa hat sich unheimlich gefreut, nach 9 Jahren endlich mal wieder mit Gennelle zusammenzutreffen (und sogar fast 18 Jahre, nach seinem Austauschjahr in Kalifornien).
Gennelle und Josh haben sich gleich ganz doll ineinander verliebt und eine Menge Spaß miteinander gehabt.
Am Montag kamen dann auch Pam und Dick aus Kalifornien, so dass die Bailey-Family bis auf Brad, der Haus, Hund, Katze hüten und leider auch arbeiten musste, mal wieder vereint war. Es waren zwar nur knapp zwei Tage, bevor sie am Mittwoch alle nach Griechenland flogen, aber sie kommen ja in zwei Wochen nochmal für ein paar Tage zurück.
Pünktlich am Montag war dann auch das wochenlang schöne Wetter vorbei, so dass die geplante Grillsause ins Wasser fiel, aber das "Ersatzessen" war einfach klasse.
Joshi war begeistert und sehr interessiert, das viele Englisch verschlug ihm, der ja inzwischen gerne viel erzählt, allerdings die Sprache.
Außerdem hat die ganze Hektik es ihm nicht leicht gemacht, zur Ruhe zu kommen, so dass das Schlafen gehen nicht ganz so reibungslos funktionierte.
Papa hatte (obwohl eigentlich zur Zeit arbeitslos) eine Menge zu tun und kam kaum zum Schlafen. Eigentlich ein Wunder, dass seine Bewerbungsgespräche dafür gar nicht so schlecht verliefen. Abwarten, welche Ergebnisse dabei rauskommen.
Wir freuen uns schon trotz etwas Hektik und Regen sehr auf die Rückkehr der weit gereisten. Besonders Joshua Pepe dürfte Gennelles Wiederkehr entgegenfiebern und sich auf weitere Kuscheleinheiten freuen (Dylan fürchtet, dass Gennelles Mutterinstinkt nun geweckt ist und sieht das Ende des freien Lebens nahen)
Dienstag, 8. Mai 2007
Bronchitis
Als es am Montag immer noch nicht besser war, ist Papa mit dem Knirps zum Arzt und siehe da: es hat sich eine kleine Bronchitis etabliert und Joshi muss Atropin inhalieren.
Dazu gibt es ein Spray und eine futuristische Gesichtsmaske Marke AeroChamber (übrigens die Version für Kleinkinder. Aus der Säuglingsmaske sind wir offensichtlich schon rausgewachsen)
Dreimal am Tag muss damit 30 Sekunden lang inhaliert werden und alle Befürchtungen, dass das ein Riesenproblem werden könnte zerstreuten sich schnell, als der Kleine gleich selber mit der Aero-Röhre spielen wollte. So konnten wir das ganze als Taucher-Astronauten-Spiel tarnen und es ging meist ganz gut.
Geholfen hat es auch. Die Nase war noch eine ganze Weile am Laufen aber der Atem rasselte nicht mehr und der Kleine war guter Dinge; fröhlich und zufrieden wie eigentlich ja immer.
Heute sind wir dann zur Untersuchung und es muss nicht weiter inhaliert werden. Allerdings sollen wir das Gerät und das Spray behalten, da es nicht unwahrscheinlich ist, dass er auf weitere Infekte wieder mit verengten Bronchen reagieren wird :-(
Freitag, 20. April 2007
Geplapper und Gebrabbel
Sonntag, 15. April 2007
Erste Worte
Heute morgen kam noch ein "Mammam" dazu. Hat Mama aber auch nicht gehört. Oma (die endlich aus dem Urlaub zurück ist) meinte zwar, das "Papa" klänge eher nach "Wauwau", aber da war Pepe auch schon etwas müde von 5 Stunden Brunchen bei Petras Geburtstag.
Auf jeden Fall hat er seinen Wortschatz ordentlich erweitert. Sein ehemaliges Lieblings"wort" "Yeng" haben wir lange nicht mehr zu hören bekommen.
Morgen muss Mama wieder zur Arbeit, was nach so langer Pause sicherlich eine große Umstellung für sie wird und natürlich ebenso für den Rest der Familie.
Wir sind gespannt, wie wir das meistern werden.
Dienstag, 10. April 2007
Grippe überstanden, erste Versuche mit fester Nahrung
Wie schon Weihnachten hat es zuerst Papa erwischt, dann Mama und zum Schluss Joshua Pepe. Fieber, Müdigkeit, Husten und Schnupfen, jeweils etwa eine Woche. Leider waren auch Oma und Opa unterwegs, so dass wir es alleine schaffen mussten.
Mama und Papa hatten große Sorge, dass der kleine Mann nicht wieder so wird wie vorher. So unruhigen Schlaf und viel Weinen kannten sie ja bisher von ihrem Sohn gar nicht.
Seit einigen Tagen lassen wir Pepe auch mal etwas festere Nahrung probieren. Ein bisschen gemantschte Kartoffel machte den Anfang.
Auch pürierte Zucchini steht seit ein paar Tagen auf dem Speiseplan. Die Reaktion ist bisher noch nicht sehr begeistert, aber er scheint langsam Spaß dran zu finden.
Samstag, 10. März 2007
Geschafft
Sonntag, 28. Januar 2007
Mamas erster Geburtstag als Mama
Sein Neffe Ruben war auch da und hat sich mal wieder vorbindlich um den Kleinen gekümmert. Er scheint Pepe nämlich ganz besonders zu mögen.
Und JP hat der Mama an diesem Tag ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Eine zweifarbige Wurstschlange live auf dem Wickeltisch (leider auch kein Foto ;-)
Am nächsten Tag wurde dann das Geldgeschenk meiner Eltern gleich beim Kegeln und Feiern mit Freunden auf den Kopf gehauen, dafür gab es dann aber auch eine wunderbare Babytrage als Geschenk.
Montag, 1. Januar 2007
Montag, 25. Dezember 2006
Joshis erstes Weihnachtsfest
... war leider so gar nicht wie die Mama sich das vorgestellt hatte. Eigentlich hatte ich mich auf gemütliche besinnliche Weihnachtstage gefreut, aber leider kam diese doofe Erkältung dazu. Papa ging es am Heiligen Abend gar nicht gut und hatte daher gar keine Lust zu den Körben zu fahren, obwohl es da ein leckeres Essen gab und drei Kinder (Ruben, Elon und Jakob), die alle noch an den Weihnachtsmann glauben. Mama zur Liebe ist er aber dann mit Joshi nachgekommen, nachdem wir erst bei seinen Eltern waren. Am 2. Weihnachtstag lag dann Mama mit der Erkältung flach und wie sollte es anders sein, wurde auch der Kleine von dem Virus heimgesucht (gar nicht schön!). Was lernen wir daraus (was wir nicht längst auch durch die Erfahrung mit der Frühgeburt hätten wissen müssen): Sich einfach nicht ausmalen, wie etwas werden könnte, sondern am Besten alles ohne große Erwartungen auf sich zukommen lassen! Das nächste Weihnachten kommt bestimmt ...
Montag, 25. September 2006
Unser Baby darf nach Hause!
Montag, 18. September 2006
Sonntag, 17. September 2006
Gute Freunde
Zum 96-Gucken fand man kaum die Muße, wie diese Bilder eindrucksvoll beweisen.
Naja, nach einigem Geschleppe und kleinen Erfrischungspausen standen am Ende ein neues Schlafzimmer und ein Kinderzimmer
Als sich dann ein Großteil der Arbeiter verdientermaßen eine Pause gönnte, werkelten Uwe und Jörg noch
Alle waren am Ende ziemlich schlapp, aber auch zufrieden mit der grandiosen Leistung.
Den Pool hat Papa dann ein anderes Mal abgebastelt und einen netten Untermieter entdeckt,
der nun aber leider ausziehen musste.
Montag, 11. September 2006
2. Tag
Nachdem Mama und Papa kaum geschlafen haben, sondern sich lieber die ganze Nacht das Babyfoto angeschaut, kam Papa mit schmerzendem Bein heute in die Klinik und humpelte zu Mamas Bett. Als Erstes wurde Joshua Pepe beim Standesamt angemeldet. Hier musste Papa die Standesbeamtin korrigieren, die glaubte (und schriftlich hatte), dass Pepe ein Mädchen sei. Sie ließ sich dann aber von Papa überzeugen, der sich auf einmal nicht mehr ganz sicher ob des Geschlechts des Nachwuchses war.
Nachdem Joshua Pepe aber anschließend aufgesucht und von drei Schwestern umsorgt und gewickelt wurde, konnte man ganz genau sehen, dass Papa Recht gehabt hatte.
Mama durfte Pepe auf den Arm nehmen und ihm ein Fläschchen geben. Er hatte bereits keinen Beatmungsschlauch mehr und nuckelte fleißig. Leider spuckte er anschließend alles wieder aus und musste gewaschen und erneut umgezogen werden, was ihm gar nicht gefiel, so dass er dies mit lautem Protest kundtat.
Papa fährt gleich nochmal in die Klinik, wo Mama gerade unter die Dusche geht (worauf sie sich seit heute morgen freut). Joshi soll noch heute die Intensivstation verlassen dürfen und auf eine normale Kinderstation verlegt werden.
Welche Freude!
Und hier die Fotos von Joshua Pepes zweitem Tag auf dieser Welt.

