Sonntag, 28. Dezember 2008
Guten Rutsch ins neue Jahr
Nachdem Pepe sein Fieber ganz gut überstanden hat, hat es Maya nun erwischt. Sie hat eine Rotznase, Husten und hat sich, mich und Pepes Spielzeug eben von oben bis unten vollgereihert. Vielleicht sollten wir den Kindern sagen, dass sie nicht immer alles miteinander teilen müssen. ;-) Ich habe das Gefühl, dass wir uns von einem Infekt zum nächsten hangeln. Hört das denn nie auf?? Genug Wünsche fürs Neue Jahr habe ich jedenfalls.
Freitag, 26. Dezember 2008
Schlaf
Maya schläft leider immer noch nicht durch, aber heute bin ich guter Hoffnung, da sie zwei Milchmahlzeiten kurz hintereinader hatte. Das hat bei Pepe immer geklappt und bei ihr immerhin schon einmal. Seit gestern hat sie ihr eigenes Bett, was die Sache nicht leichter macht, wenn sie nachts aufwacht, aber fürs Babybay war sie nun einfach zu groß und zu mobil geworden. Tagsüber hatte sie nur ein paar kurze Fünfminutenschläfchen gehabt, da bei den Großeltern mit den ganzen Cousinen und Cousins einfach zu viel Trubel war. Pepe hat den zweiten Tag infolge auf seinen Mittagsschlaf ganz verzichtet. Gestern wollte er einfach nicht und heute passte es nicht. Dafür war er trotzdem ganz gut drauf und das Fieber ist auch wieder runter.
Nachtrag: Hat leider doch nicht funktioniert mit dem Durchschlafen. Schade eigentlich!
Nachtrag: Hat leider doch nicht funktioniert mit dem Durchschlafen. Schade eigentlich!
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Beschaffungskriminalität
Ich fasse es einfach nicht. Kaum einmal ein paar Minuten aus den Augen gelassen, da klettert der Schelm auf einen Stuhl, um an die Cherrytomaten zu kommen. Danach kam er mit eindeutigen Beweisflecken auf dem Hemd völlig unbedarft die Treppe hoch. Ich dachte eigentlich, der Wurm hätte sich zwei oder drei Tomätchen stibitzt, da das Hemd noch einigermaßen moderat aussah, aber mit Erschrecken musste ich später feststellen, dass Pepe den Inhalt der ganzen Schale (ca. 25 bis 30 Stück) aufgefuttert hatte. Später habe ich ihn auch noch in der Speisekammer erwischt, als er sich gerade an den noch eingepackten Waffeln zu schaffen machen wollte. Ich verstehe es einfach nicht, dabei bekommt er doch nun wirklich mehr als genug zu essen. Man könnte fast denken, dass wir ihn den ganzen Tag hungern lassen würden. Jetzt hustet er gerade und sein kleiner Körper ist vermutlich mehr mit der Verdauung der kleinen roten Früchte sowie diverser anderer Lebensmittel (Kekse, kleine Bratwürste und Brot gab es noch bei Oma und Opa heute Abend) beschäftigt, anstatt den Infekt erfolgreich bekämpfen zu können. Jedenfalls fiebert er immer noch und gegen 19 Uhr ging er bei Oma und Opa zur Wohnzimmertür heraus, streichelte seine Wangen und sagte, dass er jetzt nach Hause ginge, da er müde sei. Als nächstes viel ihm noch ein, dass er drüben noch Abendbrot essen müsse. Sehr süß, aber auch ungewöhnlich, dass er freiwillig ins Bett will. Dafür hat er bei der ersten größeren Hustenattacke gegen 23 Uhr dann auch behauptet, dass er wach sei und aufstehen wolle. Der Fieberwahn oder einfach nur die Wunschvorstellungen eines Zweijährigen?! Abendbrot gab es natürlich nicht mehr, da wir selbiges ja nun gerade bei Oma und Opa gegessen hatten. Das hat er auch akzeptiert. Maya hat gerade noch eine Flasche bekommen, so dass die Nacht beginnen kann. Mal sehen, wie lange wir diesmal schlafen dürfen.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Fröhliche Weihnachten

Nun hat es Pepe auch erwischt. Rechtzeitig zu den Feiertagen hat er sich fast 40 °C Fieber eingefangen mit Schnupfen und Husten. Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn dieses Jahr einmal alle gesund gewesen wären. Ich kann mich noch an unser erstes gemeinsames Weihnachtsfest 2006 erinnern, auf das ich mich so gefreut hatte und dann waren wir reihum krank und es war so gar nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte und ich war so enttäuscht.

Dank der Fieberzäpfchen ist Pepe aber trotzdem einigermaßen gut gelaunt und auch sein Appetit nach wie vor grenzenlos. Schon seltsam, während andere fiebernden Kinder kaum etwas essen wollen, könnte Pepe ununterbrochen nichts anderes machen, wenn wir ihn ließen. Eigentlich ja ein gutes Zeichen, wenn er nicht appetitlos ist, ansonsten müsste ich mir wohl ernsthafte Sorgen bei ihm machen. Hoffen wir mal, dass wenigstens Maya von dem Schlimmsten verschont bleibt und irgendwann ihren Dauerhusten loswird. Fröhliche Weihnachten!
Pepe wollte dieses Jahr die doofe Weihnachtsmütze leider nicht mehr aufsetzen, daher hier noch einmal sein Schnappschuss aus 2006:
Montag, 22. Dezember 2008
so süß
"Mama musse bitte hierbleibe, ich musse sonst weinen." So oder so ähnlich klang es, als Mama zu Pepe "Gute Nacht" gesagt hat, während der Papa ihn heute Abend ins Bett gebracht hat. Und dazu noch der entsprechende Gesichtsausdruck und die tragische Betonung. So süß können sie sein, oder?
Sonntag, 21. Dezember 2008
Freud und Leid
Heute hat Maya eineinhalb Stunden völlig zufrieden und friedlich in ihrem Laufstall gespielt. Ich war richtig begeistert und konnte sogar in einem anderen Zimmer in Ruhe die Wäsche aufhängen. Dafür hat sie abends etwa genauso lange benötigt, um in den Schlaf zu finden, obwohl ich daneben lag, sie gestreichelt und ihr Händchen gehalten habe. Irgendwann bin ich dann doch wieder selbst eingeschlafen.
Trick 17
Es ist schon interessant, dass die kleinen Mäuse genau ahnen, wo sie Mama und/oder Papa an einem schwachen Punkt erwischen. Nachdem Pepes Eingewöhnung in die Krabbelgruppe völlig unproblematisch war und ich nach anfänglichen Zweifeln nun glaube, dass er mittlerweile auch gerne hingeht, fing er letzten Dienstag das erste Mal an zu weinen, als ich gehen wollte. Ich habe mich dann überreden lassen noch zu warten bis er sein Frühstück aufgegessen hat, damit er mich in Ruhe rausschmeißen kann. Wie sollte es auch anders kommen, aber nachdem er aufgegessen hatte, wollte er mich plötzlich nicht mehr rausschmeißen und flehte, dass ich doch da bleiben solle. Es war wirklich herzzerreißend und ich war kurz davor zu der Erzieherin zu sagen, dass ich ihn heute vielleicht besser wieder mit nach Hause nehme. Da mir aber schon bewusst war, dass ich das gleiche Spiel die nächsten Tage dann wieder habe, bin ich hart geblieben und habe den kleinen Wurm schweren Herzens weinend auf Steffis Arm zurück gelassen. Mittwoch dann das gleiche Spiel von vorn. Er wollte, dass ich da bleibe und auf meinen Arm. Und wieder musste ich mit schlechtem Gewissen gehen, obwohl mir Steffi und Yvonne versicherten, dass er sich gestern ganz schnell wieder beruhigt hätte, nachdem ich weg war. Als ich am Donnerstagmorgen dann live miterleben durfte, dass er die gleiche Show, die er mit mir im Kindergarten abzog auch mit Papa veranstalten konnte, obwohl ich da war und ihn auf dem Arm hatte, hatte ich am Donnerstag kein Mitleid mehr, als er anfing zu schauspielern. Und offensichlich hat er das schnell gemerkt, so dass er es am Freitag überraschenderweise gar nicht mehr probierte. Als der Papa ihn am Nachmittag dann abholte, wollte er sogar unbedingt im Kindergarten bleiben. Interessanterweise ausgerechnet jetzt, da der Kindergarten doch erst einmal geschlossen hat zwischen den Feiertagen.
Samstag, 20. Dezember 2008
"Armboot essen"
Mittlerweile isst Maya ihren Abendbrei ohne zu murren, so dass die Spuckattacke wohl doch eher auf einen Virus zurück zu führen war. Ganz so versessen wie ihr großer Bruder, der seinen kleinen Mund immer wie ein kleines Vögelchen erwartungsvoll aufriss, ist sie zwar immer noch nicht auf das Zeug, aber immerhin verträgt sie es. Mit dem Durchschlafen hat aber auch diese Breimahlzeit nicht wirklich viel zu tun. Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass die Kleinen selbst entscheiden, wann sie durchschlafen wollen. Bei Pepe war es so, dass er abends in kürzeren Abständen nach einer Fütterung verlangte und auch Maya hat sich heute schon wieder nach knapp drei Stunden gemeldet, so dass ich hoffe, dass sie etwas länger durchhält.
Pepe ist nach wie vor extrem aufs Essen fixiert. Bereits beim Aufstehen verlangt er: "Armboot essen." Wenn wir ihm dann erklären, dass es doch erst Frühstück gibt, korrigiert er sich selbstverständlich und verlangt nach diesem. Er könnte, glaube ich, rund um die Uhr essen (von wem er das wohl hat ;-) Was wirklich fies ist und mir fast die Tränen in die Augen schießen lässt, wenn er mich wegschickt und nur nach Papa verlangt. Heute Morgen hat er mich erst einmal aus seinem Zimmer geschmissen, da der liebe Papa ihn ja schon aus seinem Bett geholt hatte und die heißgeliebte Milch dabei hatte. Und heute Abend, als er wie immer noch etwas rummaulte in seinem Bett und ich irgendwann doch nach ihm schaute, rief er auch gleich: "Papa soll tomme", der aber bedauerlicherweise auf der Wunderweihnachtsfeier war und somit nicht zur Verfügung stand. Ich habe ihm das dann erklärt und nach wiederholten wütend weinerlichen Behauptungen seinerseits, dass Papa doch da sei, hat er gnädigerweise mich einen seiner Schnuller, der in seinem Schlafsack verschwunden war, wieder heraus holen lassen. Nachdem ich ihn zurück ins Bett gelegt hatte, ging das Geschrei nach Papa wieder von vorne los. Überhaupt verlangt er momentan immer genau nach dem, was gerade nicht zur Wahl steht. Ich schätze mal, das ist normal und mal wieder eine dieser blöden Phasen. Jetzt schlummert er friedlich und ich hoffe, dass Maya bald so gut und lange wie ihr großer Bruder schlafen wird. Netterweise freut sich die kleine Maus noch sehr darüber, wenn Mama kommt, sobald sie aufwacht. Und einen Tag-Nacht-Rhythmus hat sie schon, auch wenn zurzeit teilweise noch durch Milchmahlzeiten unterbrochen. Aber es wird besser.
Pepe ist nach wie vor extrem aufs Essen fixiert. Bereits beim Aufstehen verlangt er: "Armboot essen." Wenn wir ihm dann erklären, dass es doch erst Frühstück gibt, korrigiert er sich selbstverständlich und verlangt nach diesem. Er könnte, glaube ich, rund um die Uhr essen (von wem er das wohl hat ;-) Was wirklich fies ist und mir fast die Tränen in die Augen schießen lässt, wenn er mich wegschickt und nur nach Papa verlangt. Heute Morgen hat er mich erst einmal aus seinem Zimmer geschmissen, da der liebe Papa ihn ja schon aus seinem Bett geholt hatte und die heißgeliebte Milch dabei hatte. Und heute Abend, als er wie immer noch etwas rummaulte in seinem Bett und ich irgendwann doch nach ihm schaute, rief er auch gleich: "Papa soll tomme", der aber bedauerlicherweise auf der Wunderweihnachtsfeier war und somit nicht zur Verfügung stand. Ich habe ihm das dann erklärt und nach wiederholten wütend weinerlichen Behauptungen seinerseits, dass Papa doch da sei, hat er gnädigerweise mich einen seiner Schnuller, der in seinem Schlafsack verschwunden war, wieder heraus holen lassen. Nachdem ich ihn zurück ins Bett gelegt hatte, ging das Geschrei nach Papa wieder von vorne los. Überhaupt verlangt er momentan immer genau nach dem, was gerade nicht zur Wahl steht. Ich schätze mal, das ist normal und mal wieder eine dieser blöden Phasen. Jetzt schlummert er friedlich und ich hoffe, dass Maya bald so gut und lange wie ihr großer Bruder schlafen wird. Netterweise freut sich die kleine Maus noch sehr darüber, wenn Mama kommt, sobald sie aufwacht. Und einen Tag-Nacht-Rhythmus hat sie schon, auch wenn zurzeit teilweise noch durch Milchmahlzeiten unterbrochen. Aber es wird besser.
Dienstag, 2. Dezember 2008
Große Enttäuschung oder doch Nahrungsmittelunverträglichkeit
Stufe 2 der Beikosteinführung - der Milch-Getreide-Brei- lief leider so gar nicht wie verhofft. Ich hatte große Erwartungen an die Einführung, zumal Pepe diesen Brei verschlungen hat und ich hoffte, dass er uns eventuell auch beim nächtlichen Durchschlafen behilflich sein könnte. Meine Erwartungen wurden allerdings in keinster Weise erfüllt. Zum einen scheint Maya den Brei überhaupt nicht zu mögen, die Fütterung war eine Qual und ich dachte immer wieder an den Bericht, den ich einmal im Fersehen gesehen habe. Dort haben die Eltern immer wieder einem Baby ein bestimmtes Essen reingezwungen, obwohl die Kleine verweigerte und am Ende stellte sich heraus, dass sie das Zeug nicht vertragen hat, weil sie irgendeine Stoffwechselkrankheit hatte oder irgendein Enzym fehlte. Ich glaube sogar, es war Milch. Jedenfalls habe ich dann einen Tag ausgesetzt mit dem Brei und es heute erneut probiert. Wieder mit dem gleichen mäßigem Erfolg. Mit ein paar extra Löffel Obst ging es etwas besser, aber von Begeisterung so gar keine Spur. Und als Maya dann schließlich eine halbe Schale von dem Zeug widerwillig verdrückt hatte, kam es auch schon wieder in hohem Bogen schwallartig wieder heraus. Konnte mich gar nicht erinnern, dass sie wirklich soviel gegessen hatte. Danach war sie quietschvergnügt, während ich versuchte, sie, mich und die Wippe, in der ich sie gefüttert hatte von dem ganzen Erbrochenen wieder zu befreien. Nun ja, werde wohl doch noch etwas pausieren mit diesem Brei und beim nächsten Versuch dann vielleicht Reis statt Hirse nehmen. Bin wirklich gespannt, aber der Illusionen vom nächtlichen Durchschlafen sollte ich mich wohl trotdem nicht hingeben, mit oder ohne Brei, damit die Enttäuschung nicht zu groß wird.
Montag, 24. November 2008
Erste Mobilität
Es war schon abzusehen. Maya hat lange gezappelt und gewackelt und man konnte ahnen, dass sie versuchte, sich aus der Rückenlage auf den Bauch zu drehen. Obwohl sie die Bauchlage nicht gerade bevorzugt (nach 1 Minute gibt es normalerweise Geschreie), kann man so doch Objekte um einen herum besser sehen und manchmal sogar greifen.
Meist hat Maya versucht, einer visuellen Dokumentation ihrer neu erlernten Fähigkeiten zu entgehen, doch als Papa heute heimlich die Kamera (mit Mini-Stativ) aufgebaut hat, wurde sie unvorsichtig und der Beweis ist erbracht:
Meist hat Maya versucht, einer visuellen Dokumentation ihrer neu erlernten Fähigkeiten zu entgehen, doch als Papa heute heimlich die Kamera (mit Mini-Stativ) aufgebaut hat, wurde sie unvorsichtig und der Beweis ist erbracht:
Sonntag, 16. November 2008
Jetzt ist die kleine Maus schon ein halbes Jahr!
Kaum zu glauben, Maya ist jetzt schon ein halbes Jahr alt. Leider musste sie ihren halbjährigen Geburtstag mit einer Bronchitis "feiern".
Sie ist ein aufgewecktes, quirliges Baby, welches am liebsten auf dem Arm getragen wird. Das Inhalieren mit dem Pari-Boy (wegen der Bronchitis) gehört nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen, aber sie leckt gerne an der Atemmaske und wenn ihr großer Bruder Pepe dabei sitzt und ein paar Sperenzchen macht, geht es etwas besser. Sie lacht gerne, teilweise richtig laut, was total niedlich und süß ist. Gerne beobachtet sie und schaut sich alles an und lässt sich dadurch leider auch leicht bei ihren Mahlzeiten ablenken, die bislang immer noch hauptsächlich aus HA-Pre-Milch bestehen und mittags aus Gemüsebrei (probiert werden durfte schon Zucchini, Kartoffel, Kürbis und zweimal Rindfleisch). So richtig Durchschlafen tut sie bedauerlicherweise noch nicht und zum Einschlafen hat sie gerne jemanden in der Nähe, dessen Finger sie greifen kann. Sie wiegt um die 7 kg, trägt Klamotten in 68 oder 74 und Pampersgröße 3. Sie hat einen sehr starken Willen, den sie auch lautstark durchzusetzen weiß. Wenn sie schreit, bekommt sie interessanterweise ziemlich schnell hektische Flecken. Auffällig sind ihre kleinen Segelohren, wobei wir immer noch überlgen, von wem sie diese eigentlich hat (vielleicht von der Oma Gisela). Regelmäßig mittwochs trifft sie sich mit 7 anderen Babies aus ihrer Delfigruppe - Stine, Lasse, Lina, Jannes, Laila, Teeske und Emilia. Letzten Mittwoch mussten wir leider aussetzen, da wir zum Kinderarzt mussten, aber ich hoffe, dass wir kommenden Mittwoch wieder dabei sein können. Sie liebt ihren großen Bruder Pepe, der heute mit uns Bäcker gespielt hat. War total niedlich, wie er immer wieder rausgerannt ist und jedesmal zwei Hörnchen mitgebracht hat (dabei hat er beide Zeigefinger hochgestellt, die die Hörnchen darstellen sollten). Manchmal durfte ich sie essen, manchal hat er sie selbst gefuttert und einmal durfte auch Maya ein imaginäres Hörnchen haben. Später beim Hüpfen auf dem Sofa hat er dann gesagt: "Bauch ganz dick und voll".
Sie ist ein aufgewecktes, quirliges Baby, welches am liebsten auf dem Arm getragen wird. Das Inhalieren mit dem Pari-Boy (wegen der Bronchitis) gehört nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen, aber sie leckt gerne an der Atemmaske und wenn ihr großer Bruder Pepe dabei sitzt und ein paar Sperenzchen macht, geht es etwas besser. Sie lacht gerne, teilweise richtig laut, was total niedlich und süß ist. Gerne beobachtet sie und schaut sich alles an und lässt sich dadurch leider auch leicht bei ihren Mahlzeiten ablenken, die bislang immer noch hauptsächlich aus HA-Pre-Milch bestehen und mittags aus Gemüsebrei (probiert werden durfte schon Zucchini, Kartoffel, Kürbis und zweimal Rindfleisch). So richtig Durchschlafen tut sie bedauerlicherweise noch nicht und zum Einschlafen hat sie gerne jemanden in der Nähe, dessen Finger sie greifen kann. Sie wiegt um die 7 kg, trägt Klamotten in 68 oder 74 und Pampersgröße 3. Sie hat einen sehr starken Willen, den sie auch lautstark durchzusetzen weiß. Wenn sie schreit, bekommt sie interessanterweise ziemlich schnell hektische Flecken. Auffällig sind ihre kleinen Segelohren, wobei wir immer noch überlgen, von wem sie diese eigentlich hat (vielleicht von der Oma Gisela). Regelmäßig mittwochs trifft sie sich mit 7 anderen Babies aus ihrer Delfigruppe - Stine, Lasse, Lina, Jannes, Laila, Teeske und Emilia. Letzten Mittwoch mussten wir leider aussetzen, da wir zum Kinderarzt mussten, aber ich hoffe, dass wir kommenden Mittwoch wieder dabei sein können. Sie liebt ihren großen Bruder Pepe, der heute mit uns Bäcker gespielt hat. War total niedlich, wie er immer wieder rausgerannt ist und jedesmal zwei Hörnchen mitgebracht hat (dabei hat er beide Zeigefinger hochgestellt, die die Hörnchen darstellen sollten). Manchmal durfte ich sie essen, manchal hat er sie selbst gefuttert und einmal durfte auch Maya ein imaginäres Hörnchen haben. Später beim Hüpfen auf dem Sofa hat er dann gesagt: "Bauch ganz dick und voll".
Dienstag, 11. November 2008
Ein Bild für Oma
Kindergartenkeime

Die letzten zwei Tage hat sich Pepe jedesmal richtig gefreut, wenn ich ihn aus der Krabbelgruppe abgeholt habe. Das ist wirklich schön, zumal es auch andere Tage gab (und sicherlich auch wieder geben wird), an denen er nicht mitwollte oder zu weinen anfing oder gesagt hat, Oma soll kommen. Überhaupt ist er seit der Kitazeit etwas kuscheliger geworden als zuvor. Seine "Liebesbekundungen" sind zwar nach wie vor sehr dosiert, aber zumindest bekommt Mama, Papa oder auch Maya ab und zu einen Kuss. An schlechten Tagen sagt er allerdings "Tein Tuss" und wischt sich hektisch und mehrfach die Wange unter Protest wieder ab. Keine schöne Geste. Das Kuscheln mit seiner Schwester ist wirklich sü
ß, hat aber leider den Nachteil, dass die kleine Maus die Keime ihres großen Bruders, die dieser mitbringt auch abwehren muss, was mehr oder weniger gut klappt. Ihren ersten kleinen Schnupfen hatte Maya bereits mit zweieinhalb Wochen. Und momentan hat die kleine Maus mal wieder einen ganz schlimmen Husten. Auch das Trinken scheint ihr schwer zu fallen, so dass ich morgen wohl doch besser mit ihr zum Kinderarzt gehe und Delfi dafür wieder ausfallen lassen muss. Schade eigentlich! Ich hoffe nur, dass es schnell wieder besser wird.
Samstag, 8. November 2008
Naturtalent(e)

Dass Pepe eine ganz besondere Beziehung zum Essen hat, ist ja kein Geheimnis mehr (in der Krabbelgruppe machen sie sich schon lustig darüber, dass Pepe so gerne und viel und ausdauernd essen kann. Die Erzieherinnen meinen, dass er sich beim Essen durch nichts aus der Ruhe bringen ließe und vermutlich sogar eine Bombe neben ihm explodiern könne). Dass aber auch Maya bei ihrem ersten Zucchinibrei so souverän sein wird, hätte ich nicht erwartet. Ja heute war es soweit, etwa 1 Woche vor ihrem halbjährigen Geburtstag habe ich es spontan einmal ausprobiert. Lange habe ich überlegt, ob ich Zucchini oder Kürbis nehmen soll und mich schließlich für das erstgenannte Gemüse entschieden, weil es so schön einfach in der Zubereitung ist. Dass abe
r auch der erste Fütterungsversuch so einfach sein wird, hat mich doch begeistert. Sie hat den Brei vom Löffelchen regelrecht eingesogen und so gut wie nichts ausgespuckt. Er schien ihr sichtlich zu schmecken und sie hat eine ordentlich kleine Portion verdrückt, dafür, dass es der erste Brei war und danach noch ihre Milch ausgetrunken (hatte etwas weniger als üblich gemacht, 165 ml statt 200 ml). Da Pepe währenddessen schlief, konnte sie durch ihn auch nicht abgelenkt werden. Wenn er in ihrer Nähe spielt, während sie ihre Milch trinkt, lässt sie sich leider noch viel zu leicht ablenken, da so ein großer Bruder natürlich sehr spannend ist. Ich bin gespannt, ob es so einfach bleibt mit dem Zufüttern und hoffe, dass die Kleine ihr erstes Gemüse gut verträgt. Für heute jedenfalls, sind wir sehr zufrieden.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Neue Bilder online
So, Papa hat mal wieder wenigstens einen Haufen neue Fotos online geschaufelt. Pepe ist jetzt ein Kindergarten-Kind und geht sehr gerne hin. Leider hatte die Kita im Oktober eine Woche zu und diese Woche darf er leider wegen einer Mittelohrentzündung nicht hin. Ab morgen fangen wir aber wieder langsam an. Erstmal bis zum Mittagessen.
Maya wird auch immer größer. Böse Zungen behaupten, sie würde Pepe bald einholen. Dabei ist der doch schon 83.5 cm groß!
Die beiden verstehen sich gut und freuen sich immer ganz doll, wenn sie sich nach einem Schläfchen wiedersehen.
Maya wird auch immer größer. Böse Zungen behaupten, sie würde Pepe bald einholen. Dabei ist der doch schon 83.5 cm groß!
Die beiden verstehen sich gut und freuen sich immer ganz doll, wenn sie sich nach einem Schläfchen wiedersehen.
Donnerstag, 25. September 2008
Long time no see
Verflixt, schon 2 Monate her seit dem letzten Eintrag. Naja, Pepe würde wohl sagen "Papa Schule war". Ja, er kann schon eine (eigene) Vergangenheitsform (Toast Supermarkt kauft).
Längere Sätze sind auch schon drin; die Krönung ist abends beim Gute-Nacht-Sagen zum Fernsehturm "telemax licht an aus hubschrauber flugzeug nicht gegen fliegen runter fallen kaputt".
Ohne Luft zu holen...
Maya kann auch schon ne Menge (leider gehört durchschlafen nicht dazu). Sie hat sich die Woche auch schon mal umgedreht, war aber wohl mehr zufällig.
Inzwischen gibt es über 6000 Fotos seit Pepes Geburt (auch ein paar von Maya). Papa kommt aber im Moment nicht so wirklich zu mehr als arbeiten und essen (schlafen muss zurückstecken). Und natürlich ein bisschen Zeit für die Kinder und viel zu wenig Zeit für Mama.
Längere Sätze sind auch schon drin; die Krönung ist abends beim Gute-Nacht-Sagen zum Fernsehturm "telemax licht an aus hubschrauber flugzeug nicht gegen fliegen runter fallen kaputt".
Ohne Luft zu holen...
Maya kann auch schon ne Menge (leider gehört durchschlafen nicht dazu). Sie hat sich die Woche auch schon mal umgedreht, war aber wohl mehr zufällig.
Inzwischen gibt es über 6000 Fotos seit Pepes Geburt (auch ein paar von Maya). Papa kommt aber im Moment nicht so wirklich zu mehr als arbeiten und essen (schlafen muss zurückstecken). Und natürlich ein bisschen Zeit für die Kinder und viel zu wenig Zeit für Mama.
Sonntag, 27. Juli 2008
Dreimal Überraschung - Pepe die Wundertüte
Nachdem Papa sich wochenlang darüber aufgeregt hat, dass er zwar Elternzeit und Ferien genießen darf, ohne zu arbeiten, aber das Wetter partout nicht sommerlich ausfallen wollte, hat diese Woche nun endlich den ersehnten Sonnenschein gebracht.
(Sollte Papa nach Jahren mal wieder im Garten seinen Geburtstag feiern können, wie es zur Kinderzeit jedes Jahr war?)
Na, jedenfalls vergnügt sich die ganze Familie im Garten und Papa hat heute sogar den Pool aufgebaut (und einen kleinen für Pepe). Das Wasser war zunächst mollige 8 Grad warm, hat sich aber nach dem sehr heißen Tag auf 14 erwärmt.
Pepe läuft den ganzen Tag nackt rum und genießt es sichtlich. Frühstück und Abendessen werden im Garten eingenommen, nur beim Mittag haben wir das kühle Esszimmer vorgezogen.
Als es dann zur Nachtruhe ging und Pepe sich den Gartendreck vom Körper duschen sollte, hat er Papa erstmal gehörig überrascht. Er wollte noch schnell sein Bobbycar einparken (wie jeden Abend. von seiner Ordnungsliebe hat Papa ja hier schon berichtet). Papa dachte noch, na lass ihn mal, da hatte Pepe schon gemütlich auf das Auto gepinkelt (und den Küchenfußboden). Halb so wild, kann man ja aufwischen, dachte Papa und holte schnell eine Windel.
Wieder daneben, während Papa unterwegs war, fuhr Pepe sein (notdürftig abgewischtes) Auto ins Eßzimmer, wo ihm dann anscheinend einfiel, dass er noch mehr zu erledigen hatte. Als Papa mit der Windel heraneilte, merkte er zunächst nichts, doch Pepes Gesicht und Haltung sprach Bände. Als Papa noch fragte, ob Pepe etwa nochmal Pipi gemacht habe, sah er schon, dass auf dem Boden ein Geschäft ganz anderer Güteklasse verrichtet worden war. (dazu mal keine Fotos)
Wie schön. Nun haben beide Eltern ihren Spaß an der Aufräumaktion gehabt und Pepe wurde nochmals erklärt, dass man ohne Windel im Haus nichts zu suchen hat, oder zumindest sich erleichternderweise bitte zurückhält.
Naja, Pepe unter die Dusche und ins Bett, Maya gefüttert und gewickelt und... keine Windel mehr da. Papa flitzt also schnell nach oben und... Überraschung Nummer drei ... schreit vor Schreck auf, als Pepe ihm im Flur begegnet. Der kleine Mann erschreckt sich natürlich und fängt sofort bitterlich an zu weinen.
Papa hatte befürchtet, dass er über das Gitterbett geklettert war (wäre nicht das erste Mal), aber er hatte eine der Stangen entfernt und sich durchgequetscht.
Nun musste Pepe erstmal wieder beruhigt werden und schläft jetzt aber scheinbar endlich (hinter geschlossener Tür. ist sonst meist nur angelehnt).
Papa gönnt sich ein Bierchen in der Hängematte und schreibt endlich mal wieder ins Blog. Lohnt sich aber auch, findet er...
(Sollte Papa nach Jahren mal wieder im Garten seinen Geburtstag feiern können, wie es zur Kinderzeit jedes Jahr war?)
Na, jedenfalls vergnügt sich die ganze Familie im Garten und Papa hat heute sogar den Pool aufgebaut (und einen kleinen für Pepe). Das Wasser war zunächst mollige 8 Grad warm, hat sich aber nach dem sehr heißen Tag auf 14 erwärmt.
Pepe läuft den ganzen Tag nackt rum und genießt es sichtlich. Frühstück und Abendessen werden im Garten eingenommen, nur beim Mittag haben wir das kühle Esszimmer vorgezogen.
Als es dann zur Nachtruhe ging und Pepe sich den Gartendreck vom Körper duschen sollte, hat er Papa erstmal gehörig überrascht. Er wollte noch schnell sein Bobbycar einparken (wie jeden Abend. von seiner Ordnungsliebe hat Papa ja hier schon berichtet). Papa dachte noch, na lass ihn mal, da hatte Pepe schon gemütlich auf das Auto gepinkelt (und den Küchenfußboden). Halb so wild, kann man ja aufwischen, dachte Papa und holte schnell eine Windel.
Wieder daneben, während Papa unterwegs war, fuhr Pepe sein (notdürftig abgewischtes) Auto ins Eßzimmer, wo ihm dann anscheinend einfiel, dass er noch mehr zu erledigen hatte. Als Papa mit der Windel heraneilte, merkte er zunächst nichts, doch Pepes Gesicht und Haltung sprach Bände. Als Papa noch fragte, ob Pepe etwa nochmal Pipi gemacht habe, sah er schon, dass auf dem Boden ein Geschäft ganz anderer Güteklasse verrichtet worden war. (dazu mal keine Fotos)
Wie schön. Nun haben beide Eltern ihren Spaß an der Aufräumaktion gehabt und Pepe wurde nochmals erklärt, dass man ohne Windel im Haus nichts zu suchen hat, oder zumindest sich erleichternderweise bitte zurückhält.
Naja, Pepe unter die Dusche und ins Bett, Maya gefüttert und gewickelt und... keine Windel mehr da. Papa flitzt also schnell nach oben und... Überraschung Nummer drei ... schreit vor Schreck auf, als Pepe ihm im Flur begegnet. Der kleine Mann erschreckt sich natürlich und fängt sofort bitterlich an zu weinen.
Papa hatte befürchtet, dass er über das Gitterbett geklettert war (wäre nicht das erste Mal), aber er hatte eine der Stangen entfernt und sich durchgequetscht.
Nun musste Pepe erstmal wieder beruhigt werden und schläft jetzt aber scheinbar endlich (hinter geschlossener Tür. ist sonst meist nur angelehnt).
Papa gönnt sich ein Bierchen in der Hängematte und schreibt endlich mal wieder ins Blog. Lohnt sich aber auch, findet er...
Samstag, 12. Juli 2008
Wenn ich groß bin, möchte ich auch Spießer sein
Also Pepe fällt ja schon seit Längerem dadurch auf, dass er sehr genaue Vorstellungen hat, wie seine Umwelt auszusehen hat und sich kritisch äußert, wenn die Realität nicht seinen Erwartungen entspricht. (Papa Stuhl sitzen, Mama nicht Sofa, Löwe Höhle, Maya nicht Höhle, ...).
Beim Durchsehen der aktuellen Fotos hat Papa endlich ein paar Bildbeweise finden können, die auch der Außenwelt Pepes "Genauigkeit" schön demonstrieren
(intern wird er schon mit "Rain Man" betitelt).
Seine (3) Schnuller im Bett müssen immer ordentlich aufgereiht sein. Legt Papa einen mal anders hin, ruft Pepe "Nein", dreht ihn um und sagt dann "So besser".
Auch die Tiere im Wohn-/Spielzimmer müssen ab und
zu ordentlich in Reih' und Glied antreten. Nette Nebenwirkung der strengen Anordnungsmanie ist, dass man Pepe tatsächlich bitten kann, seinen Kram wegzuräumen. Oft klappt das dann auch. Lieber räumt er allerdings Mama und Papas Sachen weg. Er hat allerdings manchmal andere Vorstellungen bezüglich des richtigen Ortes für diverse Dinge.
Warum Pepe manchmal glaubt, dass Windeln nicht in den Müll gehören, ist Mama und Papa noch nicht
ganz klar. So flitzt er morgens aus dem Elternbett, wo es sich gerade noch so schön tobte, in sein Zimmer, fischt eine Windel aus dem Mülleimer, bringt sie strahlend ins Schlafzimmer und ruft "Biomüll".
Die Ente im kleinen Badezimmer muss jedenfalls immer auf einem kleinen blauen Penatensee schwimmen, sonst gibt es Ärger:
Zum Schluss noch ein Update zu kuriosen Schlafpositionen. Es gab ja schon mal ein Pepe-liegt-komisch-im-Bett-Foto und Papa hat noch ein paar weitere geknipst:

Beim Durchsehen der aktuellen Fotos hat Papa endlich ein paar Bildbeweise finden können, die auch der Außenwelt Pepes "Genauigkeit" schön demonstrieren
(intern wird er schon mit "Rain Man" betitelt).Seine (3) Schnuller im Bett müssen immer ordentlich aufgereiht sein. Legt Papa einen mal anders hin, ruft Pepe "Nein", dreht ihn um und sagt dann "So besser".
Auch die Tiere im Wohn-/Spielzimmer müssen ab und
zu ordentlich in Reih' und Glied antreten. Nette Nebenwirkung der strengen Anordnungsmanie ist, dass man Pepe tatsächlich bitten kann, seinen Kram wegzuräumen. Oft klappt das dann auch. Lieber räumt er allerdings Mama und Papas Sachen weg. Er hat allerdings manchmal andere Vorstellungen bezüglich des richtigen Ortes für diverse Dinge.Warum Pepe manchmal glaubt, dass Windeln nicht in den Müll gehören, ist Mama und Papa noch nicht
ganz klar. So flitzt er morgens aus dem Elternbett, wo es sich gerade noch so schön tobte, in sein Zimmer, fischt eine Windel aus dem Mülleimer, bringt sie strahlend ins Schlafzimmer und ruft "Biomüll".Die Ente im kleinen Badezimmer muss jedenfalls immer auf einem kleinen blauen Penatensee schwimmen, sonst gibt es Ärger:
Zum Schluss noch ein Update zu kuriosen Schlafpositionen. Es gab ja schon mal ein Pepe-liegt-komisch-im-Bett-Foto und Papa hat noch ein paar weitere geknipst:

Neue Bilder online
So, zum Schreiben kommt Papa kaum, aber mal wieder (einen Batzen) Bilder online stellen war dringend nötig. Wie schon zuvor konnte aus Zeitgründen nur eine grobe Sortierung vorgenommen werden. Also leider Masse statt Klasse. Besser als nix...
Mittwoch, 18. Juni 2008
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...
Lang nichts geschrieben...
Das liegt zum Teil daran, dass Papas sämtliche Freizeit auf die Abendstunden gelegt ist, damit er (mehr oder weniger) in Ruhe die EM gucken kann.
Zusätzlich müssen die wenigen freien Minuten am Tage zum Schlafen genutzt werden, denn nachts ist damit nicht viel.
Ein Beispiel von letzter Nacht:
Schön wäre, wenn man sagen könnte, dass dies eine Ausnahme ist, aber es spiegelt leider schon so ziemlich den Standard wieder. 4-5 Stunden Schlaf nachts in 3-6 Häppchen aufgeteilt. Oft hat in diesen kleinen Häppchen auch noch Mama oder Papa Maya auf der Brust, was den Schlaf nicht gerade entspannter macht.
Optimal ist das nicht gerade. Aber es wird ja bestimmt bald besser, oder?
Das liegt zum Teil daran, dass Papas sämtliche Freizeit auf die Abendstunden gelegt ist, damit er (mehr oder weniger) in Ruhe die EM gucken kann.
Zusätzlich müssen die wenigen freien Minuten am Tage zum Schlafen genutzt werden, denn nachts ist damit nicht viel.
Ein Beispiel von letzter Nacht:
- 1.00 ins Bett nach Mayas Flasche
- 1.30 Pepe weint, hat Schnuller aus dem Bett geworfen (20 min Schlaf)
- 2.05 Pepe weint nochmal, beruhigt sich aber wieder (25 min)
- 2.40 Maya weint, hat Bauchschmerzen. Papa nimmt sie kurz auf die Brust und legt sie wieder ins Bettchen (30 min)
- 3.15 Maya weint, hat Hunger. Mama macht ein Fläschchen und Papa füttert die ach so hungrige Kleine, die nach 2 Schlucken immer wieder einschlafen möchte. Bäuerchen lässt auch auf sich warten. (30 min)
- 4.00 Maya wird wieder ins Bettchen gelegt.
- 6.00 Maya nölt und krümmt sich (tatsächlich 2h geschlafen. Am Stück!)
- 6.15 Pepe wacht auf und will Milch. Papa macht ne Flasche, füttert und legt Pepe wieder hin (Kommentar: Bett, nein)
- 7.00 Maya hat Hunger. Mama macht ein Fläschchen mit dezenter Fenchel-Note (gegen Bauchgrimmen) und Papa füttert
- 7.30 Maya hat einigermaßen gebäuert und wird wieder hingelegt
- 8.00 Pepe wacht auf
- 8.30 Pepe möchte aufstehen, wird gewickelt, angezogen und darf Maya ein Küsschen geben, ohne sie aufzuwecken (klappt schon ganz gut)
- 9.00 Pepe wird zum 2. Frühstück zu Oma und Opa entlassen. Papa schreibt ermüdet ins Blog
Schön wäre, wenn man sagen könnte, dass dies eine Ausnahme ist, aber es spiegelt leider schon so ziemlich den Standard wieder. 4-5 Stunden Schlaf nachts in 3-6 Häppchen aufgeteilt. Oft hat in diesen kleinen Häppchen auch noch Mama oder Papa Maya auf der Brust, was den Schlaf nicht gerade entspannter macht.
Optimal ist das nicht gerade. Aber es wird ja bestimmt bald besser, oder?
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