Lilypie Kids Birthday tickers
Lilypie Kids Birthday tickers Notes:

Mittwoch, 4. Januar 2012

Ein frohes, gesundes, schönes 2012 wünsche ich allen und uns!

Ja, ich bin froh, dass das Jahr 2011 zu Ende ist. Auch wenn ich nicht weiß, was dieses bringen wird, fand ich das letzte einfach so besch....., dass ich mich besonders auf das Neue freue.
Geendet hat 2011, wie es angefangen hatte, mit Migräne, so passend zu dem ganzen Jahr.
Ob unsere Baustellle dieses Jahr wirklich ein glückliches Ende findet, kann ich zwar noch nicht sagen und selbst in der Nachbarschaft werden wohl schon Wetten abgegeben, ob dieses Jahr denn mal alles fertig wird, aber immerhin haben wir nächste Woche nach gut drei Monaten voraussichtlich wieder eine Küche und so kehrt doch wieder etwas Normalität zurück, nachdem wir gut drei Monate im Badezimmer in der ersten Etage in einer Schüssel abgewaschen haben. Ich zähle schon die Tage bis zur Lieferung und finde es im Rückblick fast unvorstellber, wie lange wir hier schon so hausen, aber irgendwie gewöhnt man sich wohl an die meisten Dinge im Leben, auch, wenn sie nicht besonders schön sind. Aber vielleicht sind wir auch einfach alle nur zu verwöhnt ;-)

Ich wünsche jedenfalls allen da draußen ein besonders schönes 2012!

3 Kommentare:

TJ hat gesagt…

Ich wünsch Euch auch ein besonders schönes 2012 - mindestens doppelt so schön wie 2011 blöd war!!!
Liebste Grüße von TJ

Anonym hat gesagt…

Ich kann mich TJ nur anschließen!! Die allerbesten Wünsche an und für Euch!

JPs und MAs Mama hat gesagt…

Lieb von Euch, Dankeschön!
Ich bin für dieses Jahr wirklich sehr optimistisch. Seit gestern haben wir endlich auch wieder eine Küche und als zusätzliche gute Nachricht hatte ich meinen Beihilfebescheid im Büro auf dem Schreibtisch liegen, in der die kurz vor Weihnachten beantragte Mutter-Kind-Kur bewilligt wurde. Euphorisch habe ich heute gleich in der Wunschkurklinik angerufen, um einen Termin zu vereinbaren, aber ganz so einfach scheint das wohl nicht zu sein. Wann und ob ich kommen dürfe, würden die Ärzte vor Ort entscheiden und ich muss erst einmal einen Anamnesebogen ausfüllen und außerdem würden sie sich doch sonst um die Kosten kümmern. Komisch, komisch. Mein Einwand, dass die Zusage nur für die nächsten vier Monate gelte, interessierte die Dame am Telefon auch nicht sonderlich. Da muss ich mich wohl noch einmal schlau machen, ich habe mich jedenfalls erst einmal gefreut, dass die Beihilfe grundsätzlich bewilligt hatte und das auch gleich beim ersten Antrag ohne aufwendiges Widerspruchsverfahren. Mal sehen, wie es weiter geht.